BIM-Consulting

Von praktischen Erfahrungen profitieren

Mit dem BIM-Consulting der IPROconsult sparen Unternehmen bares Geld: Durch die Beratung der Experten vermeiden sie Fehlinvestitionen und ineffiziente Arbeiten.

Die seit Jahren stagnierende Produktivität der Baubranche lähmt das Bauwesen. Gleichzeitig erhöht sich der Zeit- und Kostendruck für Bauherren, Planer und Ausführende wegen der immer weiter steigenden Komplexität von Bauvorhaben. Diese Diskrepanz lässt sich nur mit Innovation und neuen Technologien auflösen. Eine dieser Technologien ist das Building Information Modeling (s. unten). Die Methode BIM wurde von der Politik gefordert und ihre Einführung forciert: Mit Veröffentlichung des Stufenplans „Digitales Planen und Bauen“ im Jahr 2015 sowie mit seiner Bestätigung im Koalitionsvertrag von 2018 wird BIM als Planungsmethode ab 2020 in allen öffentlichen Bauprojekten der Infrastruktur und des infrastrukturbezogenen Hochbaus zur Plicht.

Sparen durch BIM-Consulting

Für viele Architektur- und Planungsbüros aber auch Auftraggeber bei der Öffentlichen Hand und andere Bauherren stellt BIM jedoch noch Neuland dar. Sind erste Schritte der Annäherung an die Methode getan, wird schnell die Komplexität dieses Planungsweges deutlich. Zudem lauern bei der Einführung von BIM in Unternehmen viele Stolpersteine, die zu Fehlinvestitionen und längeren Implementierungszeiten führen. Gründe dafür sind Fehler bei der Softwarebeschaffung, unkoordinierte Schulungen oder nicht optimale Personalstrukturen.

IPROconsult bietet diesen Unternehmen jetzt Hilfe und Unterstützung: Beim BIM-Consulting beraten erfahrene BIM-Manager und -Koordinatoren von IPROconsult Firmen und Institutionen. Sie helfen ihnen, die kostenträchtigen Fehler zu vermeiden, die andere Unternehmen bereits machten. Bei der Dienstleistung BIM-Consulting geben die IPROconsult-Spezialisten ihre praktischen Erfahrungen weiter. So können die Einführungskosten der BIM-Methodik in den Unternehmen um bis zu 25 Prozent reduziert werden.

In 5 Stufen zu BIM

Mit einem Stufensystem begleitet IPROconsult seine Kunden bei der Einführung von BIM ab dem ersten Tag. Gemeinsame Workshops und Bedarfsanalysen bilden die Basis. Die Berater begleiten im Anschluss die Implementierung von BIM sowie erste Pilotprojekte und unterstützen beim Erstellen von Auftraggeberinformationsanforderungen (AIA) oder BIM-Abwicklungsplänen (BAP).

Die aufeinander aufbauenden Leistungen im Überblick:

Was ist BIM?

Building Information Modeling (BIM) beschreibt eine Methode der transparenten und integralen Nutzung digitaler Daten als Wissensträger für die Planung, den Bau und die Bewirtschaftung von Gebäuden und Bauwerken. Das Zentrum dieser Methodik bildet das digitale Gebäudemodell (auch Digitaler Zwilling genannt), mit dem alle am Bau beteiligten Personen und Informationen verknüpft sind. Dies fördert eine aktive Vernetzung aller Akteure und gewährleitet einen aktuellen Informationsstand zu jederzeit an jedem Ort, denn alle Informationen werden stets aus dem Modell in Echtzeit generiert.

Weitere Informationen

Perspektiven der Methode

Welche Vorteile bietet BIM?

  • Konsistente Daten: Alle Pläne, Ansichten, Schnitte und Bauteillisten werden aus dem 3D-Modell abgeleitet und bei Änderungen automatisch aktualisiert. Damit gewährleitstet man jederzeit einen aktuellen Planstand und minimiert Fehlerquellen im Änderungsmanagement.
  • Intelligente Modelle: Durch die objektorientierte Modellierung können für die Bauteile Informationen für alle Lebenszyklusphasen hinterlegt werden: von Kennzeichen, Materialien oder Abmessungen bis hin zu Kosten, Gewährleistungsfristen oder Wartungsflächen.
  • Planungssicherheit: Anhand des digitalen 3D-Modells können frühzeitig Kollisionen oder Fehler zwischen den Gewerken erkannt und behoben werden. Damit wird die Planungssicherheit für Bauherren und Planer hinsichtlich Kosten- und Terminsicherheit wesentlich erhöht.
  • Lückenloser Informationsaustausch: Bei der Vielzahl von Akteuren im Bauwesen sind Informationsverluste unvermeidbar. Mit BIM werden Schnittstellenverluste minimiert, indem allen Beteiligten jederzeit alle aktuellen Daten zur Verfügung stehen.
  • Qualitätssicherung und -steigerung: Die herkömmlichen Planungsmethoden bieten nur unzureichende Möglichkeiten, die eigene Arbeit belastbar zu überprüfen. In vielen anderen Branchen werden Produkte zuerst getestet, analysiert und simuliert. Diese Möglichkeiten bietet BIM in der Bauindustrie, womit die Qualität der Planungs- und Bauleitungen wesentlich erhöht wird.
  • 4D und 5D: Zusätzlich lässt sich das 3D-Modell mit Bauzeiten (4D) und Kosten (5D) hinterlegen, um beispielsweise Baustellenlogistik, kritische Pfade oder den gesamten Bauablauf zu simulieren, optimieren und visualisieren. Ebenfalls lassen sich die Bauteile und Mengen aus dem Modell mit dem Leistungsverzeichnis verknüpfen.
  • Transparenz und Kommunikation: Mit BIM können mehrere Bearbeiter gleichzeitig an einem Modell arbeiten. Dies führt zu verbesserten Arbeitsabläufen, einer neuen Form der Kommunikation und erhöht die Transparenz der Entscheidungsprozesse für alle Beteiligten.
  • Informationen für den Betrieb: 80 Prozent der Lebenszykluskosten eines Bauwerks fallen im Betrieb an. Das BIM-Modell als „Single Source of Truth“ (einzige Informationsquelle) beinhaltet alle betriebsrelevanten Informationen, ist immer aktuell und ermöglicht, Entscheidungen im Betrieb belastbar zu treffen. Das Suchen nach Informationen in verstaubten Archiven gehört der Vergangenheit an.
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